Touren 2020
Allgäu, Tannheim und Namlos 20.8.2020
Am 20.8.2020 haben Brigitte, Ingrid, Maggy und Gabi kurzfristig eine Rundfahrt ins Allgäu, Tannheimertal und Namlostal. Erster Kaffee-Stop war bei der Zwislerbäckerei in Stiefenhofen. Dann gings weiter beim Alpsee vorbei durch Immenstadt Richtung Unterjoch aufs Oberjoch. Dann ging es weiter durchs Tannheimertal Richtung Weißenach am Lech und die Echenbichler Landstrasse entland Richtung Reutte und von dort Richtung Namlostal. In Stanzach war dann Mittagspause. Danach durchs Lechtal über Warth nach Bezau zum Cafe Natter. Dort gab es dann noch verdienten Kaffee und Kuchen. Hier die Bilder zur Ausfahrt.
 
Suedtirol, Nassfeld, Kaernten, Udine, Grossglockner 12.-16.8.20
Jolanda, Gabriela und Gabi haben sich kurzfristig entschlossen einen Kurzurlaub in Kärnten zu verbringen. Die Route ging über den Arlberg, Kühtai, alte Brennerstraße und das Penserjoch nach Klausen. Vor dem Abendessen haben wir noch einen Spaziergang in Klausen unternommen und im Gasthof Walter von der Vogelweide zu Abend gegessen. Am nächsten Tag ging es weiter durch die Dolomiten über Grödner Joch, Passo Valparola, Cortina d'Ampezzo und Tolmezzo zum Nassfeld. Lt. Wetterbericht sollte es um ca. 17:00 Uhr auf dem Nassfeld regnen. Fünf Minuten bevor wir um 15:38 beim Hotel angekommen sind hat es so angefangen zu schütten, daß wir innerhalb von einer halben Minute bis auf die Haut platschnaß waren. Wir waren der meinung, das Wetter hätte jetzt wirklich diese fünf Minuten warten können. Bis wir auf dem Zimmer und geduscht waren, hat das Wetter schon wieder aufgehellt. Dann haben wir zuerst mal einen Schnaps getrunken, daß wir heil hier oben angekommen sind trotz dem heftigen Gewitter. Wir sind dann noch eine Runde um den See und nach Kärnten rüber spazieren gegangen. Noch einen Aperitif und dann ging es schon zu Abendessen, was sehr gut war! Am nächsten Tag machten wir eine gemütliche Kärntenrunde wo wir zuerst über die Windische Höhe zum schönen Weißensee gelangt sind. Vom Weissensee kann man gut zu den Dolomiten rüber sehen. Danach sind wir die Goldeck Panoramastrasse hinaufgefahren. Danach wieder hinunter über Spittal an der Drau übers Drautal retour, noch eine kurze Kaffeepaus in Gitschtal und hinauf aufs Nassfeld. Am dritten Tag machten wir eine ausgiebige, sehr kurvenreiche Ausfahrt nach Italien. Zuerst ging es das Nassfeld wieder hinunter und gleich wieder rechts rauf über das Sella Cereschiatis, bei Tolmezzo vorbei, rechts weg über die Strada 24 um das Bergmassiv Richtung Sutrio. Von dort ging es hinauf auf den Sella Monte Zoncolan. Zuerst haben wir die richtig Auffahrt nicht gleich gefunden, danach ging es dann schön bergauf. Nach dem Hotel Enzo Moro zeigte es alle möglichen Gefahrenzeichen an, wir sind dann aber trotzdem gefahren, obwohl es wie ein Wanderweg ausgesehen hat. Die Wanderer haben uns auch alle sehr erstaunt angeschaut. Oben angekommen ein wunderschöner Rundblick. Dann sind wir auf der anderen Seite die Serpentinen wieder hinunter. Einige Autofahrer haben nicht kapiert, dass sie, auch wenn wir Motorradfahrer sind, vor der Kurve stehen bleiben sollen, denn man ist schon bei geraden Stück kaum aneinander vorbei gekommen und rechts von Dir der Abgrund! Danach kamen noch schmale Tunnel in denen man nur entweder in die eine oder andere Richtung fahren konnte. Weiter unten sind uns ein paar irre Crossautos mit Überrollgestänge entgegen gekommen. Leider hat Gabi's Actioncam den Strom nicht aufgenommen und so gibt es leider keine Aufnahmen von der Auf- und Abfahrt, schade!! Von Ovaru sind wir Richtung Süden und dann nach Sauris weitergefahren. In Sauris war soviel los, dass wir einfach weitergefahren sind. Über den Sella di Rioda ging es weiter um das Bergmassiv herum Richtung Plöckenpass nach Kärnten und zum Nassfeld. Am nächsten Tag ging es leider schon wieder über den Gailbergsattel, die Großglocknerhochalpenstraße, Gerlospass und Arlbergtunnel (ausnahmsweise, weil es geregnet hat) wieder nach Hause. Hier die Bilder dazu.
 
Stilfser- und Timmelsjoch 6. und 7.8.2020

Am 6.8.2020 sind Jolanda, Maggy und Gabi auf eine zweitägige Tour aufgebrochen. Zuerst ging es über Landquart zum Flüelapass. Nach einer Fotopause ging es weiter zu einer Kaffeepause in Davos. Frisch gestärkt ging es weiter Richtung Berninapass, natürlich musste noch ein paar Fotos vom Morteratschgletscher gemacht werden. Nächster Stop Hospiz und Berninapass. Nach einem gemütlichen Jausenstop ging es weiter zum Forcola di Livigno, schnell Fotos gemacht und weiter über den Passo Eira zum Passo del Foscagno. Nach den vielen Kurven ging es dann weiter zum Anstieg zum Passo dello Stelvio. Leider war hier sehr viel Verkehr, der hinter einem Linienbus herzottelte. Die Motorradfahrer vor uns hatte offensichtlich keine Lust sich vorzuarbeiten, bis sie ca. in der Hälfte aufgaben und wir uns vorarbeiteten. Irgendwann haben wir es dann geschafft. Dazwischen kamen noch sechs wilde Engländer, die ungeduldig ein paar Situationen provozierten. An diesem Tag, waren auch gleich drei Fotostops hinauf auf und hinunter vom Pass, sodass es noch ein paar schöne Fotos von uns ergab. Auf dem Stilfserjoch war der übliche Trubel aber die Abfahrt gestaltete sich als ziemlich verkehrsarm, obwohl die wilden Engländer wieder auftauchten. Nach der Abfahrt vom Stilfserjoch machten wir noch einen Abstecher in Sulden für einen Kaffee und danach ging es zu unserer Unterkunft nach Gand zum Martellerhof ins übernächste Tal.

Am nächsten Tag fuhren wir früh los über Meran ins Passeiertal zum Timmelsjoch. Fotostops vor dem Tunnel und nach dem Tunnel, mit Mittagspause beim Rasthaus Timmelsjoch. Bei der Mautstelle haben wir natürlich wieder eine Fotopause eingelegt und dann ging es wieder weiter. Über Imst zum Hahntennjoch, kurze Fotopause und weiter durchs Lechtal bis Warth wo wir die letzte Kaffeepause einlegten. Maggy zweigte übers Furkajoch ab und Jolanda und Gabi fuhren übers Bödele heim. War wieder eine super von Jolanda geplante Tour mit "tausend" Kurven, schön wars!! Hier die Fotos dazu.

 
Spluegen Maloja Julier 20.7.2020
Am 20. Juli sind Jolanda, Maggy und Gabi früh aufgebrochen um eine schöne Runde über den Splügenpass, Maloja und den Julierpass zu fahren. Jolanda und Gabi haben sich in Diepoldsau getroffen und haben dann Maggy in Haag aufgegabelt. Weiter gings mit einem kurzen Stop beim Rastplatz Viamala in Thusis über die Via Mala. Im Ort Splügen haben wir eine kurze Kaffeepause gemacht wo wir von einem Amerikaner an unserem Tisch eingeladen wurden. Dann gings weiter zum Splügenpass hinauf. Dort musste natürlich ein Fotostop eingelegt werden. Den ziemlich leeren Lago di Spluga mussten wir natürlich auch noch fotografieren. Weiter gings über die Serpentinen der SS36 hinunter und dann gleich wieder hinauf zum Malojapass vorbei an Bondo wo alles wieder repariert wurde. Am Silsersee haben wir eine entspannte Pause eingelegt und unsere Brötchen gegessen. Praktisch in null komma nix sind wir beim Julierpass angekommen auf dem wir natürlich auch wieder eine Pause eingelegt haben. Und weils so schön war, haben wir gerade noch die Lenzerheide mitgenommen. Ein wunderschöner Tag mit einer tollen Ausfahrt. Hier die Fotos dazu.
 
Heiterwang 3.7.2020
Am 3.7.2020 sind Jolanda, Beate, Lilian, Sabine, Brigitte, Margit und Gabi auf Einladung zu Marina nach Heiterwang gefahren. Am Freitag Nachmittag gings los und wir fuhren auf direkter Route ins Tirol, da das Wetter nicht besonders gut war. Am Abend angekommen, sind noch ein paar in die Sauna und wir haben uns dann gemütlich zu einem Aperitiv und dann zum Abendessen eingefunden. Am nächsten Tag ganz in der Früh haben wir uns gerüstet und auf Marina gewartet. Sie ist mit uns über Lermoos und Garmisch-Partenkirchen durchs Isartal nach Eng-Alm gefahren. Ca. in der Mitte im Isartal haben wir eine kurze Pause bei einem schönen Ausblick auf die Isar eingelegt. Dann ging es weiter Rictung Eng-Alm. Der große Ahornboden ist ein tolles Bild bei der Fahrt ins Tal hinein. Im Alpencafe Eng haben wir eine Pause eingelegt und danach ging es wieder retour nach Heiterwang. Am Nachmittag haben wir eine kleine Wanderung rund um den See gemacht, wobei es ziemlich heiß wurde und wir in der Hälfte unsere Füße im See abkühlen mußten. Am Ende der Wanderung sind Beate, Sabine und Maggy dann komplett ins Wasser schwimmen gegangen. Am nächsten Tag mußten wir leider schon wieder nach Hause. Über die Pillerhöhe und Landeck ging es bei schönem Wetter mit einem Abschlußstop in der Werkstatt heim. Hier die Fotos dazu.
 
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