Touren 2017
Letzte Ausfahrt 18.10.2017
Am Mittwoch haben sich Gabi, Brigitte, Ingrid, Beate und Gabriela spontan entschlossen das strahlende Wetter auszunutzen und eine Ausfahrt mitten in der Woche zu machen. Wie es sich dann herausstellte, war es die letzte Ausfahrt. Wir sind über Langen bei Bregenz, Immenstadt zum Oberjoch gefahren (nicht über Bad Hindelang wegen der Baustellen), mit Kaffeepause bei der Zwisler Bäckerei. Dann ging es weiter über Tannheim, Weißenbach am Lech nach Bergwang, wo wir die Mittagspause im Cafe Mirabell gemacht haben. Danach Namlos, Starzach über Warth nach Hochtannberg-Saloberlift wo wir noch schöne Fotos mit allen drauf machen wollten. Leider haben uns zwei Baustellenwagen das Motiv versaut weil sie genau hinter uns stehen geblieben sind. So sind wir dann übers Bödele wieder nach Hause gefahren. Es war so ein wunderschöner Tag mit tollen Herbstfarben und eine tolle Ausfahrt. Hier noch die Fotos dazu.
 
Schweizrunde 26.8.2017
Am 26.8.2017 haben Jolanda, Gabriela, Lilian und Gabi eine Schweizerrunde über Klosters-Serneus, Davosersee, Flüelapass nach Livigno gemacht. In Livigno haben wir unsere Mittagspause abgehalten. Da lag doch tatsächlich zusammengeschobener Schnee!! Danach gings weiter zum Berninapass. Davor hat es noch kurz so richtig geschüttet. Wir haben uns in der Galerie "versteckt". Der Schütter war aber schnell vorbei und weiter gings. Über Pontresina, St. Moritzsee, Champfèrersee ging es zum Julierpass. Dort fuhren wir erstaunt auf ein "rostiges" Hochhaus zu. Die Meinungen sind geteilt, der einen gefällts der anderen nicht. Über Lenzerheide, Churwalden und dann noch über den St. Luzisteig ging es nach Hause. War wieder eine tolle Rundfahrt! Und hier noch die Fotos.
 
Vogesen 11.-15.8.2017

Am 11. August sind Jolanda, Beate und Gabi ins Elsass aufgebrochen. Bei strömendem Regen gings los, aber bald hinter St. Gallen hat es aufgehört zu regenen. Kurz vor der Grenze zu Deutschland hat es noch einmal kurz geregnet, danach ging es zügig weiter. Bei Breisach ging es über den Rhein und den geteilten Rheinkanal nach Frankreich. Dort empfingen uns die typischen französischen Straßen mit den ständigen Kreisverkehren. Mit einem kleinen Abstecher in die französische Landschaft sind wir dann in Wintzenheim angekommen. Am Samstag war es leider immer noch teils regnerisch, so haben wir uns entschlossen mit dem Bus nach Colmar zu fahren und uns die Stadt anzuschauen. Colmar ist wirklich eine reizende Stadt mit vielen Köstlichkeiten und vielen Fachwerkhäusern.

Am Sonntag ging es endlich los, wir wollten den südlichen Teil der Vogesen erkunden. Zuerst ging es durch Munster/Frankreich zum Col de la Schlucht, dann weiter bei Le Hohneck vorbei wo tiefster Nebel herrschte, ganz unheimlich und still außer unseren drei Motoren. Nachdem sich der Nebel gelichtet hat haben wir bei einem kurzen Stop ein paar Aussichtsfotos gemacht. Danach ging es weiter zum La Grand Ballon. Auch dort ein paar Erinnerungsfotos, dann gleich weiter, es war immer noch sehr kalt. Beim Col de la Herrenfluh vorbei, Cernay nach Masevaux. Dort wollten wir eigentlich Mittagessen, aber leider war das einzige, das offen hatte ein Café und da gabs wirklich nur Kaffee und Getränke und nicht mal Snacks. Weiter die Rue du Ballon d'Alsace. Hier wurden wir leider gestoppt. Es fand ein Oldtimer-Rennen auf dieser Strecke bis zur Grenze der beiden Departements statt. Es nützte nichts, wir mussten umkehren. Dafür gab es hier einige Restaurants und wir konnten endlich Mittagessen. Dann ging es retour bis Bitschwiller-lès-Thann und über die D1386 den Col Amic bis nach Le Markstein. Von dort über die D430 runter ins Tal. Auf dem Heimweg haben wir noch einen Stop in Eguisheim gemacht, da Gabi kurz vorher Fotos eines Freundes im Facebook gesehen hat. Die haben ihr so gut gefallen, dass wir uns das Dorf unbedingt auch anschauen wollten. Es hat wirklich eine ganz tolle Atmosphäre dort. Danach mussten wir unbedingt noch in die Rue Feldkirch um Fotos zu machen. Ingrid meine von zu Hause: "Da hättet ihr nicht so weit fahren müssen Wink". Hahaha...

Am Montag endlich Sonnenschein! Über Turckheim, Orbey, Hachimette ging es über den Col du Bonhomme, Col de Maldray, Col de Chaufours zum Chateaux du Haut Koenigsbourg. Da wir auch als Motorradfahrer nur mit Mühe einen Parkplatz finden konnten und die Massen an Menschen gesehen haben, sind wir nur kurz mal rein, haben uns das Schloss von außen angeschaut und einen Kaffee auf der Terrasse getrunken. Danach gings weiter über Thannenkirch, Bergheim über den Col de Ribeauvillé wieder Richtung Col du Bonhomme, dann Col du Calvaire und Col de la Schlucht. Dann noch eine Runde über La Bresse am Lac de Gérdardmer vorbei zum Lac de Longemer. Was für ein Unterschied zu gestern. An diesem Tag war die Hölle los. Die Franzosen hatten "leider" auch einen Fenstertag und da die Sonne erst an diesem Tag herausgekommen ist war alles unterwegs. Am Vortag waren wir ganz allein auf dem Weg. Am Lac de Longemer haben wir eine Kaffeepause eingelegt und sind dann wieder über den Col de la Schlucht und Munster ins Hotel zurück.

Am Dienstag dem Feiertag gings dann leider schon wieder zurück nach Hause. Jolanda wählte aber eine tolle Route durch den Schwarzwald. Bei schönem Wetter durch das Münstertal über das Wiedener Eck weiter nach Todtmoos nach St. Blasien. Dort haben wir uns den Dom angeschaut und Beate hat zwei Vorarlberger Nachbarn getroffen (zufällig), auch mit dem Motorrad. Danach noch eine wunderschöne Strecke nach Albbruck und von dort über die Autobahn nach Hause. Die Vogesen im Elsass waren wirklich wunderschön, tolle Kurven und eine tolle Landschaft mit sehr schönen Dörfern. Wir kommen auf jeden Fall wieder!! Hier noch die Fotos dazu.

 
Urlaub Kärnten 17.-24.6.2017

Am 17. Juni 2017 ging es los in unseren Urlaub nach Kärnten (über Salzburg). Jolanda, Sandra, Ingrid, Gabi, Sabine und Gabriela trafen sich bei der Jet-Tankstelle in Götzis und fuhren Richtung Arlberg los um Maggy bei der Tankstelle in Klösterle abzuholen. Über den Arlberg ging es durchs Inntal am Wilden Kaiser vorbei Richtung Mühlbach am Hochkönig. Dort machten wir eine kurze Rast beim Gasthof Lederer bei dem wir drei Jahre zuvor das verlängert Wochenende im August verbracht haben. Weiter gings über den Pass Gschütt nach Gosau, wo wir zwei Nächte beim Brandwirt verbrachten. Am Abend sind wir aufs Feuerwehrfest in Gosau gegangen, leider war das Fest den Tag über und am Abend nicht mehr viel los, der Bürgermeister hat uns aber sehr freundlich empfangen und uns unterhalten.

Am nächsten Tag machten wir uns auf zur Acht-Seen-Runde. Leider sind daraus nur fünf Seen geworden weil eine Batterie leider aufgegeben hat - Hallstättersee, Wolfgangsee, Mondsee, Attersee und Gosausee. Am Abend habe wir uns zum Nachtisch Salzburger Nockerln gegönnt, die sehr gut waren. Am nächsten Tag haben wir das Motorrad mit der neuen Batterie in Bad Ischl abgeholt und sind über die Tauplitz, den Sölkpass und die Turracher Höhe nach Maria Rain (Gasthof Singer) in Kärnten gefahren. Für den Abend hatten wir schon von Franziska und Günter eine Einladung zum Essen.

Am Dienstag haben wir uns über den Loiblpass (besser gesagt Loibltunnel Frown) nach Slowenien aufgemacht. In Bled wollten wir die berühmten Kremsnita probieren, da war es aber so überfüllt, dass wir gleich weiter zum Triglavski Nationalpark gefahren sind. Dort am Bohinj-See haben wir dann doch noch Kremsnita bekommen. Weiter gings nach Zgornja Sorica, leider mußten wir einen großen Umweg machen weil die Strecke gesperrt war. Dem Isonzo-Fluss und dem Koritnica-Fluss entlang ging es über den Predilpass nach Italien und über den Wurzenpass wieder zurück. Da Montag und Dienstag überall Ruhetag in Kärnten ist haben wir uns eine Pizza ins Hotel kommen lassen.

Am Mittwoch ging es über die Pack in die Steiermark. In Twimberg bei der kurzen Pause am Anfang der Packstrasse haben wir einen 80-jährigen Motorradfahrer getroffen, der mit einer schnittigen KTM kurz nach uns angekommen ist, die Reifen waren bis zum Rand ausgefahren!! Im Sorgerhof in Frauental an der Lassnitz haben wir unsere Mittagspause abgehalten, die durch ein Gewitter verlängert wurde. Danach sind wir über Eibiswald über die Soboth nach Kärnten gefahren. Kurz vor Eibiswald hat es leider wieder zu schütten angefangen, Gottseidank nicht lange. Bei der Fahrt auf die Soboth sind wir uns vorgekommen wie im Geisterwald. Nebelschwaden sind aufgekommen und links und rechts neben der Straße lagen 20cm hoch Hagelkörner, auf der Straße teilweise 10cm hoch Blätter, Gestrüpp und Tannennadeln. Da das Unwetter schon eine Weile vorbei war sind Gottseidank schon Autos durchgefahren und haben Spurrillen durch den Dreck gefahren, ansonsten wären wir nicht durchgekommen. Nach einer kurzen Pause gings weiter über Lavamünd und Bleiburg zurück zum Hotel. Am Abend durften wir zur nächsten Einladung zu Peter zum Spaghetti-Essen.

Am Donnerstag sind wir zuerst nach Klagenfurt hinein gefahren und Günther hat uns die schönsten und interessantesten Plätze gezeigt. Danach gings zum Aussichtsturm Pyramidenkogel. Da zwei Tage zuvor der Blitz eingeschlagen hatte gings nur per Treppe nach oben, dafür war die Aussichtsplattform wie leergefegt und wir konnten uns in Ruhe umschauen. Nach dem Pyramidenkogel gings am Wörthersee entlang zur Burg Neudenstein. Dort wurden wir von Günthers Schwägerin herzlich zu selbstgemachtem Kuchen und Eis eingeladen. Danach gings zu einem kurzen Stop an den Turnersee um Heinz und seiner Lebensgefährtin hallo zu sagen. Die nächste Pause gabs beim Gasthof Kaiser beim Freibach-Stausee und danach fuhren wir eine schöne Straße im Wald (schön kühl) wieder zurück. Am Abend waren wir wieder bei Franziska und Günther zum Grillen eingeladen.

Am Freitag fuhr uns Günther mit seiner Royal Enfield voraus. Als erstes schauten wir uns den Dom in Maria Saal an, danach gings am Herzogstuhl vorbei Richtung Hochosterwitz. Fotopause. Dann furhen wir über die wunderschöne Kipitztörlstraße und machten die nächste Trinkpause beim Gasthof Wabitsch in Bad St. Leonhard im Lavanttal. Danach wurden wir mit zwei SUVs abgeholt und auf die Alm gefahren - der Weg war echt sehr holprig und kurvenreich! Dort gab es eine zünftige Brettljause bei Hildegard und Helmut! Leider mussten wir drinnen essen, da ein kurzes Gewitter aufzog. Danach haben uns Franziska und Helmut wieder zu unseren Motorrädern gebracht und es ging wieder ins Hotel. Wir konnten die ganze Zeit die Gewitterwolken umfahren, sind ständig daran vorbei gekommen, aber leider!!! Kurz vor Klagenfurt fing es derart an zu schütten, wir haben kaum etwas gesehen! Günther vorneweg mit seiner Royal Enfield, nur in T-Shirt und kurzer Hose. Es hat auch kurz gehagelt. Er hat uns über den Zwanzgerberg geleitet, dort hat es seitlich derart hereingestürmt, dass wir kaum vorwärts gekommen sind. Bis Maria Rain hat es wie verrückt geschüttet. Kurz vor unserem Hotel hat es aufgehört und die Straßen waren total trocken. Wir sind dort wie die begossenen Pudel angekommen. Wir haben gedacht, bis am nächsten Tag zur Heimfahrt kann das nicht trocken werden. Wir konnten die Sachen im Hotel in den Trockenraum geben und tatsächlich am nächsten Tag war fast alles trocken. An diesem Abend haben wir zum ersten Mal im Hotel gegessen.

Am Samstag war die Woche leider schon wieder vorbei und ab gings über den Felbertauern und Arlberg zurück nach Hause. Hier die Fotos.

 
Ausfahrt 21.5.2017
Am Sonntag 21. Mai 2017 ist es nach langer Zeit wieder einmal schön geworden. Da haben sich Jolanda, Gabi, Gabriela, Michaela und Maggy entschlossen die altbekannte Route übers Bödele, Riedbergpass nach Bad Hindelang/Oberjoch zu fahren. Bei dieser Ausfahrt ist Brigitte zum Lady Biker-Schnuppern mitgefahren. Außerdem durften Peter und Walter als Ehegatten mitfahren. In Oberjoch beim Moorbad wurde die erste Pause gemacht. Dann gings weiter durchs Tannheimer Tal zu unserer Freundin Marina zum Fischer am See. Leider war sie noch auf Motorradurlaub. Nach Schnitzel und Kuchen gings weiter übers Namlostal, Lechtal und den Bregenzerwald wieder nach Hause. Hier die Fotos dazu.